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Cannabis-Krankheit: Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom (CHS) erklärt

Von Redaktion Cannabis Deal 24 Aktualisiert: 10 Min. Lesezeit Fortgeschritten
Cannabis-Krankheit: Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom (CHS) erklärt

Kurz & Knapp

Die Cannabis-Krankheit -- medizinisch Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom (CHS) -- ist eine Erkrankung bei langjaehrigen Cannabis-Konsumenten, die durch wiederkehrende Episoden von starker Uebelkeit, heftigem Erbrechen und krampfartigen Bauchschmerzen gekennzeichnet ist. Heisses Duschen lindert die.

Kurz & Knapp: Die Cannabis-Krankheit -- medizinisch Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom (CHS) -- ist eine Erkrankung bei langjaehrigen Cannabis-Konsumenten, die durch wiederkehrende Episoden von starker Uebelkeit, heftigem Erbrechen und krampfartigen Bauchschmerzen gekennzeichnet ist. Heisses Duschen lindert die Symptome voruebergehend.

Die wichtigsten Fakten: Alles Wichtige zum Thema cannabis-krankheit erfaehrst du in diesem Artikel. - Was ist CHS: Seltene Erkrankung bei chronischem Cannabiskonsum mit zyklischem Erbrechen

  • Hauptsymptome: Schwere Uebelkeit, heftiges Erbrechen, krampfartige Bauchschmerzen
  • Typisches Merkmal: Heisses Duschen oder Baden lindert Symptome voruebergehend (kompulsives Badeverhalten)
  • Risikofaktor: Langjaehriger, häufiger Cannabiskonsum (meist >1 Jahr regelmäßig)
  • Behandlung: Einzige gesicherte Therapie ist der vollstaendige Cannabis-Konsumverzicht
  • 3 Phasen: Prodromalphase (Uebelkeit), hyperemetische Phase (schweres Erbrechen), Erholungsphase
  • Komplikation: Dehydration und Elektrolytstörungen können lebensbedrohlich werden

Es klingt paradox: Cannabis ist bekannt für seine antiemetische Wirkung -- also die Faehigkeit, Uebelkeit zu lindern [Whiting et al., 2015]. Doch bei manchen Langzeitkonsumenten bewirkt es genau das Gegenteil: Schwere, wiederkehrende Uebelkeit und Erbrechen, die nur durch heisses Duschen gelindert werden. Dieses Phaenomen heisst Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom (CHS) -- umgangssprachlich auch als Cannabis-Krankheit bekannt. Wir erklaeren, was dahintersteckt, wer betroffen ist und was hilft.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei anhaltendem Erbrechen oder starken Bauchschmerzen suche bitte umgehend einen Arzt auf.


Was ist das Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom?

Das Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom (CHS) wurde erstmals 2004 in einer australischen Fallserie beschrieben [Allen et al., 2004]. Es handelt sich um eine klinische Erkrankung, die ausschließlich bei chronischen Cannabis-Konsumenten auftritt und durch wiederkehrende Episoden von schwerem Erbrechen gekennzeichnet ist.

Das Paradoxe: Obwohl THC in der Medizin als wirksames Antiemetikum eingesetzt wird -- etwa bei Chemotherapie-bedingter Uebelkeit [Smith et al., 2015] -- kann langfristiger Konsum bei manchen Menschen das Gegenteil ausloesen. Forscher vermuten, dass sich die Wirkung von THC auf das Brechzentrum bei chronischem Konsum umkehrt.

Wie häufig ist CHS?

Die genaue Praevalenz ist schwer zu bestimmen, da CHS häufig fehldiagnostiziert wird. Schätzungen variieren:

  • In Notaufnahmen: Studien aus den USA deuten darauf hin, dass CHS für einen relevanten Anteil der zyklischen Erbrechens-Faelle verantwortlich sein koennte
  • Unter regelmäßigen Konsumenten: Eine Studie fand heraus, dass etwa 6% der Patienten, die wegen Cannabis-bezogener Beschwerden die Notaufnahme aufsuchten, CHS-Kriterien erfuellten
  • Steigende Inzidenz: Mit der zunehmenden Legalisierung und dem hoeherem THC-Gehalt moderner Cannabis-Sorten wird eine Zunahme der CHS-Faelle beobachtet

Symptome: Die drei Phasen der Cannabis-Krankheit

Themenbild

CHS verlaeuft typischerweise in drei Phasen, die sich in wiederkehrenden Zyklen wiederholen können:

Phase 1: Prodromalphase (Wochen bis Monate)

In dieser fruehen Phase treten erste unspezifische Symptome auf:

  • Morgendliche Uebelkeit: Besonders nach dem Aufwachen, ähnlich wie Schwangerschaftsuebelkeit
  • Leichte Bauchschmerzen: Diffuses Unwohlsein im Bauchbereich
  • Unveränderte Essgewohnheiten: Die meisten Betroffenen essen noch normal
  • Vermehrter Cannabiskonsum: Viele steigern den Konsum in dem Glauben, die Uebelkeit damit zu bekaempfen -- was die Situation verschlimmert

Die Prodromalphase kann Wochen bis Monate andauern und wird oft nicht als CHS erkannt.

Phase 2: Hyperemetische Phase (24-48 Stunden)

Die akute Phase ist die schwerwiegendste und fuehrt Betroffene häufig in die Notaufnahme:

  • Heftiges, unkontrollierbares Erbrechen: Oft mehr als 5-mal pro Stunde
  • Starke krampfartige Bauchschmerzen: Kolikartige Schmerzen, die sich um den Nabel konzentrieren
  • Dehydration: Durch den massiven Fluessigkeitsverlust
  • Gewichtsverlust: In schweren Faellen signifikant
  • Kompulsives heisses Duschen oder Baden: Das Leitsymptom -- Betroffene verbringen stundenlang unter heissem Wasser, weil es die einzige Linderung bietet
  • Wuergereiz: Auch bei leerem Magen

Phase 3: Erholungsphase (Tage bis Wochen)

Nach dem Abklingen der akuten Episode:

  • Symptomrueckgang: Erbrechen und Uebelkeit lassen nach
  • Rueckkehr des Appetits: Normalerung der Nahrungsaufnahme
  • Symptomfreiheit: Kann Wochen bis Monate anhalten -- bis zur naechsten Episode, wenn der Cannabiskonsum fortgesetzt wird

[Bild: Infografik zu den drei Phasen des Cannabinoid-Hyperemesis-Syndroms]


Ursachen: Warum macht Cannabis manche Menschen krank?

Die genauen Ursachen von CHS sind noch nicht vollstaendig geklaert. Forscher diskutieren mehrere Mechanismen:

Dysregulation des Endocannabinoid-Systems

Bei chronischem Cannabiskonsum kommt es zu einer Downregulation der CB1-Rezeptoren -- das heisst, der Körper reduziert die Anzahl und Empfindlichkeit dieser Rezeptoren als Anpassungsreaktion. Im Verdauungstrakt befinden sich zahlreiche CB1-Rezeptoren, die die Darmmotilitaet und das Brechzentrum regulieren. Die Theorie: Durch die Downregulation kippt die normalerweise antiemetische Wirkung von THC ins Gegenteil.

TRPV1-Rezeptor-Hypothese

THC und andere Cannabinoide interagieren auch mit TRPV1-Rezeptoren (Vanilloid-Rezeptoren), die an der Schmerzwahrnehmung und Temperaturregulation beteiligt sind [Mlost et al., 2020]. Diese Rezeptoren befinden sich auch im Magen-Darm-Trakt. Die Hypothese: Bei chronischem Konsum werden TRPV1-Rezeptoren desensibilisiert, was zu Fehlregulation der Darmmotilitaet fuehrt. Die Aktivierung durch heisses Wasser (das TRPV1 ebenfalls stimuliert) erklärt, warum Hitze die Symptome lindert.

Genetische Praedisposition

Nicht alle chronischen Konsumenten entwickeln CHS -- was darauf hindeutet, dass genetische Faktoren eine Rolle spielen:

  • CYP450-Varianten: Unterschiede in den Leberenzymen, die THC abbauen, koennten beeinflussen, wer anfaellig ist
  • ECS-Genetik: Variationen in den Genen für CB1-Rezeptoren oder FAAH-Enzyme koennten die Suszeptibilitaet erhöhen

THC-Akkumulation

THC ist fettloeslich und lagert sich im Fettgewebe ein. Bei chronischem Konsum können sich hohe Konzentrationen anreichern, die bei Mobilisierung (z.B. durch Stress, Sport, Fasten) schubweise freigesetzt werden. Diese unkontrollierte Freisetzung koennte Uebelkeits-Episoden triggern.


Wer ist gefaehrdet? Risikofaktoren für CHS

Themenbild

Nicht jeder Langzeitkonsument entwickelt CHS. Folgende Faktoren erhöhen das Risiko:

Risikofaktor Detail
Konsumdauer Meist >1 Jahr regelmäßiger Konsum, oft >5 Jahre
Konsumhäufigkeit Taeglich oder fast taeglich
Hoher THC-Gehalt Starke Konzentrate (Dabs, Wax) erhöhen das Risiko
Fruher Konsumbeginn Start vor dem 20. Lebensjahr wird häufiger berichtet
Genetik Individuelle Enzymausstattung und ECS-Variationen
Dosissteigerung Progressiver Anstieg der Konsummenge über die Zeit

Wichtig: CHS tritt nicht bei gelegentlichem oder moderatem Konsum auf. Es ist eine Erkrankung, die fast ausschließlich chronische, regelmäßige Konsumenten betrifft.


Diagnose: Wie wird CHS erkannt?

Die Diagnose von CHS ist eine Herausforderung, da die Symptome vielen anderen Erkrankungen aehneln. CHS ist eine Ausschlussdiagnose -- das heisst, andere Ursachen müssen zuerst ausgeschlossen werden.

Diagnostische Kriterien

  1. Langjaehriger Cannabiskonsum (meist >1 Jahr woechentlich)
  2. Wiederkehrende Episoden von Uebelkeit und Erbrechen (zyklisches Muster)
  3. Linderung durch heisses Duschen/Baden
  4. Auflosung der Symptome nach Cannabis-Stopp (innerhalb von Tagen bis Wochen)
  5. Ausschluss anderer Ursachen (Magen-Darm-Erkrankungen, Schwangerschaft, Essstörungen etc.)

Häufige Fehldiagnosen

CHS wird oft verwechselt mit:

  • Zyklisches Erbrechenssyndrom (CVS): Ähnliche Symptomatik, aber nicht Cannabis-assoziiert
  • Gastroparese: Magenentleerungsstörung
  • Morbus Crohn / Reizdarmsyndrom: Chronisch-entzuendliche Darmerkrankungen
  • Schwangerschaft: Bei Frauen im gebaerfaehigen Alter
  • Lebensmittelvergiftung: Bei erstmaligem Auftreten

Viele Betroffene durchlaufen einen langen Diagnoseweg mit mehrfachen Notaufnahme-Besuchen und umfangreichen Untersuchungen (Endoskopie, CT, Bluttests), bevor CHS erkannt wird. Die Selbstauskunft über Cannabiskonsum ist dabei entscheidend -- was durch Stigmatisierung oder Unwissenheit erschwert werden kann.


Behandlung und Therapie

Akutbehandlung (hyperemetische Phase)

In der akuten Episode stehen symptomatische Massnahmen im Vordergrund:

  • Heisses Duschen/Baden: Lindert Symptome voruebergehend, ist aber keine Dauerloesung
  • Intravenoeser Fluessigkeitsersatz: Bei schwerer Dehydration in der Notaufnahme
  • Elektrolytausgleich: Korrektur von Natrium-, Kalium- und Chloridverschiebungen
  • Capsaicin-Creme: Topische Anwendung auf den Bauch -- aktiviert TRPV1-Rezeptoren ähnlich wie heisses Wasser
  • Antiemetika: Klassische Mittel gegen Uebelkeit wirken bei CHS oft schlecht; Haloperidol und Benzodiazepine zeigen bessere Ergebnisse als Standard-Antiemetika
  • Schmerzmanagement: Vorsicht mit Opioiden wegen Suchtpotenzial

Langzeitbehandlung

Die einzige evidenzbasierte Langzeitbehandlung ist der vollstaendige Verzicht auf Cannabis:

  • Symptomrueckgang: In den meisten Faellen verschwinden die Symptome innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen nach Konsumstopp
  • Rueckfall: Bei Wiederaufnahme des Konsums kehren die Symptome typischerweise zurück
  • Reduktion reicht nicht: Dosisreduktion fuehrt selten zur vollstaendigen Symptomfreiheit -- der komplette Stopp ist in der Regel notwendig
  • Begleitende Beratung: Suchtberatung oder psychologische Unterstützung kann den Konsumstopp erleichtern

Praevention: CHS vermeiden

Da CHS eine Folge von chronischem, intensivem Cannabiskonsum ist, lassen sich praventive Massnahmen ableiten:

  • Moderater Konsum: Nicht taeglich konsumieren, Konsumpausen einlegen
  • Niedrige Dosierung: Hochpotente Konzentrate (Dabs, Wax) meiden
  • Fruehwarnzeichen erkennen: Morgendliche Uebelkeit bei regelmäßigem Konsum ernst nehmen -- sie kann ein Prodromalsymptom von CHS sein
  • Heisse-Dusche-Test: Wenn heisses Duschen Uebelkeit nach Cannabiskonsum deutlich lindert, ist CHS eine mögliche Ursache
  • Ärztliches Gespraech: Bei wiederkehrender Uebelkeit im Zusammenhang mit Cannabiskonsum einen Arzt konsultieren und den Konsum offen ansprechen

Fazit

Das Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom ist eine reale und zunehmend diagnostizierte Erkrankung, die chronische Cannabis-Konsumenten betreffen kann. Die Symptome -- zyklisches Erbrechen, Bauchschmerzen und das typische kompulsive heisse Duschen -- können die Lebensqualität erheblich einschraenken und in schweren Faellen durch Dehydration lebensbedrohlich werden. Die einzig gesicherte Behandlung ist der vollstaendige Cannabis-Stopp. Wer als regelmäßiger Konsument unter wiederkehrender Uebelkeit leidet, sollte CHS in Betracht ziehen und das Gespraech mit einem Arzt suchen.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei anhaltendem Erbrechen, Dehydration oder starken Bauchschmerzen suche bitte umgehend einen Arzt oder eine Notaufnahme auf. Die beschriebenen Symptome können auch andere, behandlungsbeduerftige Ursachen haben.


Häufig gestellte Fragen

Was ist die Cannabis-Krankheit? Die Cannabis-Krankheit ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das Cannabinoid-Hyperemesis-Syndrom (CHS) -- eine Erkrankung, die bei langjaehrigen, regelmäßigen Cannabis-Konsumenten auftreten kann. Sie äußert sich durch wiederkehrende Episoden von starker Uebelkeit, heftigem Erbrechen und krampfartigen Bauchschmerzen. Charakteristisch ist die Linderung durch heisses Duschen oder Baden.

Warum hilft heisses Duschen bei CHS? Heisses Wasser aktiviert TRPV1-Rezeptoren in der Haut, die auch für die Temperaturregulation im Verdauungstrakt relevant sind. Die Stimulation dieser Rezeptoren durch Hitze scheint die bei CHS gestOErte Signalverarbeitung voruebergehend zu normalisieren. Der gleiche Mechanismus erklärt, warum Capsaicin-Creme als therapeutische Alternative eingesetzt wird.

Geht CHS von alleine weg? CHS geht nicht von alleine weg, solange der Cannabiskonsum fortgesetzt wird. Die einzelnen Episoden klingen zwar nach 24-48 Stunden ab, kehren aber in Zyklen zurück. Die einzig gesicherte Methode, CHS dauerhaft zu beenden, ist der vollstaendige Verzicht auf Cannabis. Nach dem Konsumstopp verschwinden die Symptome in der Regel innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen.

Kann CHS gefaehrlich werden? In schweren Faellen kann CHS durch massive Dehydration und Elektrolytstörungen lebensbedrohlich werden. Das anhaltende Erbrechen kann zu Nierenversagen, Krampfanfaellen und Herzrhythmusstörungen fuehren. In seltenen Faellen sind Todesfaelle dokumentiert. Bei schwerem Erbrechen, das sich über Stunden nicht bessert, sollte umgehend eine Notaufnahme aufgesucht werden.

Wie lange dauert es, bis CHS-Symptome nach dem Konsumstopp verschwinden? Nach vollstaendigem Cannabis-Stopp berichten die meisten Betroffenen von einer deutlichen Besserung innerhalb der ersten Woche. Die vollstaendige Genesung kann jedoch bis zu drei Monate dauern, da THC fettloeslich ist und über Wochen aus dem Körper ausgeschwemmt wird. Bei Wiederaufnahme des Konsums kehren die Symptome in der Regel zurück.


Quellen

  1. Allen, J.H. et al. (2004). Cannabinoid hyperemesis: cyclical hyperemesis in association with chronic cannabis abuse. Gut, 53(11). PubMed
  2. Whiting, P.F. et al. (2015). Cannabinoids for Medical Use: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA, 313(24). PubMed
  3. Smith, L.A. et al. (2015). Cannabinoids for nausea and vomiting in adults with cancer receiving chemotherapy. Cochrane Database Syst Rev. PubMed
  4. Mlost, J. et al. (2020). Cannabidiol for Pain Treatment: Focus on Pharmacology and Mechanism of Action. IJMS, 21(22). PubMed
  5. Nasrin, S. et al. (2021). CBD inhibits CYP enzymes. AAPS J. PubMed

RC
Redaktion Cannabis Deal 24

Autor bei Cannabis News 24. Alle Inhalte werden redaktionell geprüft und basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

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